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    <title>Kranch Media Blog</title>
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      <title>DAX setzt Seitwärtstrend fort - Stimmungsschwankungen halten an</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Börse bleibt ein Wechselbad der Stimmungen und die Anleger damit in einem Wechselbad der Gefühle. Vor 24 Stunden noch sorgte sich die Mehrheit der Investoren vor einer weiteren Eskalation des Handelsstreits und der Deutsche Aktienindex machte sich in Richtung 11.500 Punkte auf. Gestern Nachmittag dann Entspannungssignale aus Washington – die Strafzölle, geplant für Dezember, werden verschoben und man will wieder verhandeln. 300 Punkte in nur 90 Minuten sprang der DAX nach oben. Viele, die zunächst auf die Verkäuferseite gewechselt waren, mussten schnell wieder umdisponieren. Heute nun notiert der Index in der Mitte dieser Spanne und damit auch wieder in der Nähe der Unterstützung bei knapp über 11.700 Punkten.
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gleichzeitig bekam die Börse heute Morgen Zahlen zur Industrieproduktion in China serviert, die nach einigen Mut machenden Daten der vergangenen Tage zeigen, dass der Handelsstreit bereits seine deutlichen Spuren in der chinesischen Wirtschaft hinterlassen hat – und dass nicht nur dort, sondern auch in der Weltwirtschaft. Gerade deshalb suchen die Beteiligten zwanghaft nach einer Lösung, aber keiner will aus diesem Konflikt als Verlierer hervorgehen. Und ob die Strategie der USA, erst mit Strafzöllen zu drohen, um sie dann wieder zu verschieben, um in den Gesprächen die Führung zu behalten, am Ende aufgeht, ist mehr als fraglich. Denn China hat mit der Abwertung seiner Währung erst einen Pfeil aus dem breit gefüllten Köcher verschossen.
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          Eine endgültige Lösung in Form eines langfristig tragfähigen Handelsabkommens zwischen den USA und China dürfte noch einige Monate, wenn nicht Jahre auf sich warten lassen. Und Unsicherheit war noch nie ein guter Ratgeber an der Börse und damit für den Aktienkauf. Das Ergebnis dürfte eine Fortsetzung des Seitwärtstrends auch am deutschen Aktienmarkt sein, mit größeren Schwankungen, sollte das Pendel an der Datenfront oder auch im Handelsstreit wie in den vergangenen 24 Stunden in die eine oder andere Richtung ausschlagen. Ein übergeordneter Trend dürfte allerdings erst wieder aufgenommen werden, wenn Lösungen auf dem Tisch liegen.
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  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 14 Aug 2019 08:02:47 GMT</pubDate>
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      <title>DAX erholt sich nur halbherzig - Alarmstufe Rot wegen Taifun Lekima</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Aus technischer Sicht läuft die Erholung im Deutschen Aktienindex weiterhin nur halbherzig. Solange sich der Markt über 11.835 Punkten nicht weiter nach oben arbeiten kann, darf man nicht von einer Bodenbildung nach der Korrektur der vergangenen Tage sprechen.
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          Europas Börsen kämpfen heute Morgen mit den schwachen Vorgaben aus Asien. Shanghai bereitet sich gerade auf einen Super-Taifun vor, die Regierung in Peking hat bereits die Alarmstufe Rot ausgerufen. Währenddessen stielt die chinesische Notenbank einem US-Präsidenten Trump die Show. Die Börse schaut jetzt darauf, was die Chinesen mit ihrer Währung machen. Das Fixing heute Morgen lag bei 7,0136 US-Dollar pro Yuan und war damit weniger schwach als erwartet. Dennoch wird der Yuan Stück für Stück weiter geschwächt und es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Chinesen den Amerikanern im Handelsstreit damit einen Streich spielen wollen. 
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          Der Goldpreis zeigt weiter die gesundheitliche Verfassung des Patienten Weltwirtschaft an. Auch heute Morgen steigt die Temperatur weiter an, die große Zielzone bei 1.532 US-Dollar pro Feinunze gerät damit immer mehr in Reichweite. Der S&amp;amp;P 500 ist gestern nur deshalb weiteren Verlusten entgangen, weil der Index seine 200-Tage-Linie erfolgreich getestet hat und sie nicht brach. Am Anleihemarkt in den USA werden derweil die Rezessionsgefahren weiter eingepreist. 
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  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 09 Aug 2019 07:57:16 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>DAX wankt in den Handelstag - China zeigt Widerstandsfähigkeit im Handelsstreit</title>
      <link>https://www.kranch-media.de/dax-wankt-in-den-handelstag-china-zeigt-widerstandsfaehigkeit-im-handelsstreit</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         China importierte im Juli 5,6 Prozent weniger, soweit die schlechte Nachricht. Die gute ist, der Markt hatte mit einem Einbruch um neun Prozent gerechnet. Ebenfalls positive Daten kommen vom Export aus dem Reich der Mitte: die Ausfuhren stiegen um 3,3 Prozent, hier wurde ein Rückgang um zwei Prozent erwartet. 
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Alles Daten, die auf einen stärkeren chinesischen Binnenkonsum und auch eine gewisse Widerstandsfähigkeit des chinesischen Exports gegenüber amerikanischen Strafzöllen hindeuten. Und nach der jüngsten Abwertung der chinesischen Währung darf man eine weitere Exportsteigerung im August erwarten. Der Vorsitzende des chinesischen Staatsrats Wang garnierte die Zahlen mit der Aussage, dass sich die Regierungsmannschaft von Donald Trump auf dem Holzweg befinde. Die neuen Zölle würden nur für Amerikaner allerlei Geräte von Smartphones bis Notebooks teurer machen und die US-Wirtschaft weiter schwächen. Aus dem Beraterkreis von US-Präsident Trump war dann auch sogleich zu vernehmen, dass die chinesische Wirtschaft gerade zusammenbreche und dass die eigene Konjunktur viel stärker sei. Auch in Washington wähnt man sich also am längeren Hebel. 
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei aller Provokation beider Seiten schaut die Börse aber auf die nackten Zahlen und steigt. Auch wenn der Deutsche Aktienindex kurz nach dem Handelsstart wieder etwas wackelte, nach erfolgreichem Überspringen der Marke von 11.702 Punkten könnte demnächst ein Test der 12.000er Hürde anstehen. 
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  &lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dazu dürfte dann auch die zwischenzeitliche Beruhigung am Devisenmarkt beitragen. China hat den Referenzkurs zum US-Dollar auf 7,0039 USD/CNH festgelegt und damit erstmals über der magischen Grenze von sieben US-Dollar für einen Yuan. Ganz von der Hand zu weisen ist es somit nicht, dass China seine Währung abwertet, um den Amerikanern einen Streich zu spielen. Offenbar arbeitet man in Peking gerade mit Hochdruck an einem neuen Konjunkturprogramm. Und da haben die Chinesen einen großen Vorteil gegenüber den USA, sie können die Geldpolitik mit der Fiskalpolitik verknüpfen und alles auf einmal durchwinken.
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  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 08 Aug 2019 07:47:51 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>DAX weiter im neutralen Bereich - Flucht aus dem Risiko in die Edelmetalle</title>
      <link>https://www.kranch-media.de/dax-weiter-im-neutralen-bereich-flucht-aus-dem-risiko-in-die-edelmetalle5df1b5b9</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Lage am Devisenmarkt bleibt fragil, der US-Dollar wertet gegenüber dem Yuan nicht wieder ab, die Marke von sieben Dollar für einen Yuan bleibt überschritten. Damit gehen US-Präsident Trump langsam aber sicher auch die Werkzeuge aus, die Chinesen unter Druck zu setzen. Denn mit jedem neuen Strafzoll wertet Peking einfach die Währung weiter ab, um dem Druck aus Washington zu entgehen. China kauft offenbar ganz gezielt US-Dollar, um die eigene Währung zu schwächen. Vor allem aber auch deshalb, weil die Zinskurve bei US-Staatsanleihen weiter absinkt und sich damit immer stärker in Richtung Rezessionssignal bewegt.
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Zentralbanken werden zu Gefangenen der populistischen und protektionistischen Politik der USA und müssen, um ihre Mandate zu erfüllen, die Geldpolitik weiter lockern. Aber sie sind nicht allmächtig und es dürfte zum Beispiel nicht viel bringen, wenn die Europäische Zentralbank die Zinsen noch tiefer sinken lässt. Denn kein Unternehmen will trotz niedriger Finanzierungskosten investieren, wenn die Welt sich in einen Handelskrieg begibt. Und aktuell rechnet niemand mehr damit, dass dieser Konflikt zeitnah gelöst werden kann. 
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Flucht des Kapitals findet in die Edelmetalle statt. Der Preis von Silber ist gerade dabei, nach oben auszubrechen. Und Gold bewegt sich das erste Mal seit mehr als sechs Jahren wieder auf die 1.500-Dollar-Marke zu. Disney hat gestern die Erwartungen des Marktes nicht erfüllt, die Aktie fiel nachbörslich um 3,7 Prozent - das kostet den Dow Jones 35 Punkte. Kein großes Drama, aber das drückt heute auch auf die Stimmung auf dem Parkett. Der Deutsche Aktienindex ist für den Moment neutral zwischen 11.336 und 11.702 Punkten gefangen – erst ein Bruch einer dieser Grenzen könnte wieder mehr Bewegung in den Markt bringen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 Aug 2019 08:11:40 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>DAX mit technischer Gegenreaktion - Chinas Notenbank stützt offenbar den Yuan</title>
      <link>https://www.kranch-media.de/dax-mit-technischer-gegenreaktion-chinas-notenbank-stuetzt-offenbar-den-yuan</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         11.336 Punkte – auf dieses Niveau fiel der außerbörslich indizierte Deutsche Aktienindex in der Nacht. Damit wurde eine weitere Zielmarke auf dem Weg vom Top erreicht, das der Index über den Sommer ausgebildet hat. Von diesem Tief ist der Markt zum heutigen Handelsstart schon wieder über 300 Punkte nach oben gelaufen. 
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hierbei dürfte es sich allerdings nur um eine technische Gegenreaktion handeln. Positive Nachrichten gibt es nicht wirklich. Der Handelskonflikt bereitet jetzt denjenigen Anlegern Sorgen, die auf eine Erholung der Konjunktur zum Ende des Jahres gesetzt und in dieser Erwartung Aktienpositionen in der Rally im ersten Halbjahr aufgebaut haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Muster aus der Vergangenheit ist wieder klar erkennbar: auf eine neue Eskalation im Handelsstreit folgt zunächst immer eine Relativierung, in der die amerikanische und chinesische Seite beteuern, dass man weiterhin an einer Lösung arbeitet. Ein mögliches Einlenken Chinas ist am Devisenmarkt zu sehen. Offenbar gab es Interventionen der chinesischen Notenbank, um eine weitere Abwertung des Yuan zu verhindern. Der US-Dollar konnte nicht über 7,11 Yuan steigen und wertet seitdem wieder ab. Ein weiteres Erholungssignal wäre dann gegeben, wenn das Währungspaar wieder unter 7,06 USD/CNH fällt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im DAX trat zunächst bei über 12.000 Punkten angesichts zahlreicher Gewinnwarnungen ein wahrer Käuferstreik ein. Unter 11.400 Punkten fanden sich in er Nacht offenbar Käufer. Der Markt sucht nun nach einem neuen Gleichgewicht. So wie es jetzt aussieht, dürfte die konjunkturelle Durststrecke noch länger dauern als viele erwartet haben. Gute Nachrichten gibt es heute Morgen ausnahmsweise aus der deutschen Industrie: Dort wuchsen die Auftragseingänge im Juni um 2,5 Prozent und damit deutlich stärker als erwartet. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 06 Aug 2019 09:03:49 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>DAX bleibt unter Druck - Chinas Währung wertet deutlich ab</title>
      <link>https://www.kranch-media.de/dax-bleibt-unter-druck-chinas-waehrung-wertet-deutlich-ab</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Deutsche Aktienindex steht stark unter Druck. Gegenüber dem Jahreshoch ist der Markt bereits um fast 1.000 Punkte gefallen. Der Grund ist eine dramatische Zuspitzung des Handelskonflikts zwischen den Vereinigten Staaten und China. Die Hoffnungen auf eine konjunkturelle Verbesserung zum Jahresende sind aufgrund der jetzt erreichten Eskalationsstufe zerplatzt wie eine Seifenblase.
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Offenbar will China keine weiteren Agrarprodukte aus den USA mehr importieren und reagiert damit auf die neuen Strafzollandrohungen aus den USA. US-Präsident Trump kündigte Ende vergangener Woche an, ab September einen Strafzoll von zehn Prozent auf die verbleibenden chinesischen Importe von 300 Milliarden US-Dollar erheben zu wollen. Die chinesische Seite spiele auf Zeit und habe die Forderungen der USA nicht erfüllt, hieß es in der Erklärung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Investoren rechnen nun mit dem Schlimmsten. Die Spirale aus Drohungen und Vergeltungsmaßnahmen ist wieder intakt. Die chinesische Währung wertet deutlich ab. Die Sieben-Dollar-Marke gegenüber dem chinesischen Yuan ist geknackt. Der Dollar bricht dynamisch nach oben aus. Der Markt könnte daraus auch ein höheres Risiko einer harten Landung der chinesischen Volkswirtschaft ableiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Anleihemärkte signalisieren ein wachsendes Rezessionsrisiko auch in den USA. Der Zinsabstand von zwei- zu zehnjährigen US-Staatsanleihen ist mit 0,128 Prozent zwar noch positiv. Doch die Kurve sinkt steil. Würde sie negativ, wäre dies ein Rezessionssignal. Offenbar setzt Trump ganz gezielt auf eine Erhöhung der Rezessionsgefahren, um seine handelspolitischen Ziele zu erfüllen. Seine Logik scheint zu sein: Der Schmerz war bisher noch nicht groß genug und muss erhöht werden, bevor Veränderungen stattfinden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für den Moment ist damit für viele Anleger erst einmal die Flucht in Sicherheit angesagt. Nach einer Serie von Gewinnwarnungen bricht nun das Fundament der Aktien-Rally der ersten Jahreshälfte weg: die Hoffnung auf eine Stabilisierung der Konjunktur im zweiten Halbjahr. Rutscht der DAX unter 11.702 Punkte, droht eine Ausdehnung der Korrektur bis auf 11.336 Zähler.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 05 Aug 2019 07:37:07 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>DAX rutscht unter 12.000 Punkte - Trump läuft wieder zur Hochform auf</title>
      <link>https://www.kranch-media.de/dax-rutscht-unter-12-000-punkte-trump-laeuft-wieder-zur-hochform-auf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          US-Präsident Donald Trump lässt sich von der Notenbank nicht unter Druck setzen. Er glaubt, dass die Chinesen auf Zeit spielen und die logische Folge daraus ist für ihn, neue Strafzölle gegen den Kontrahenten im Handelskonflikt zu erheben.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenig verwunderlich lässt das den Deutschen Aktienindex nun einbrechen. Der Aktienmarkt hat in den vergangenen Monaten Erwartungen aufgebaut. Und er ist seit einem Jahr nicht in der Lage, die latente Rezessionsgefahr in den USA und hierzulande abzuschütteln. Und nun kommt der Markt bis Ende Oktober in eine saisonal schwache Jahreszeit, in der es volatil werden kann. Die Börse wird in dieser Zeit vielleicht keine neuen Käufer finden, solange die Kurse nicht noch einmal einen größeren Satz nach unten gemacht haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aus technischer Sicht hat der DAX schon vor anderthalb Wochen ein Top ausgebildet, gestern nun gab es mit dem Rutsch unter 12.068 Punkte das Signal für eine mögliche Korrektur bis in die Region um 11.700 Zähler. Wenn es dem DAX nicht gelingt, die 12.068 Punkte zurückzuerobern, ist das technische Bild negativ. Darüber könnte ein erneuter Test der ehemaligen Unterstützung von 12.294 Punkten folgen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 02 Aug 2019 08:29:04 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>DAX stemmt sich gegen schlechte Vorgaben - Schwächerer Euro stützt</title>
      <link>https://www.kranch-media.de/dax-stemmt-sich-gegen-schlechte-vorgaben-schwaecherer-euro-stuetzt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Die US-Notenbank hat an der Zinsschraube gedreht. Aber nur um ein Viertel, und genau ein Viertel der Anleger ist jetzt auch darüber enttäuscht, weil sie auf eine Senkung um 50 Basispunkte gehofft hatten. Diese Enttäuschung drückt sich in einem Anstieg der Rezessionsgefahren aus, die der US-Anleihemarkt gestern eingepreist hat. Der Zinsabstand zwischen zwei- und zehnjährigen US-Staatsanleihen fiel um fast 50 Prozent und liegt nur noch bei 0,15 Prozentpunkten und damit gefährlich nahe an der Null-Prozent-Grenze, deren Unterschreiten ein am Markt viel beachtetes Rezessionssignal aussenden würde. 
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fed-Chef Powell hat gestern gekonnt den Ball an US-Präsident Trump zurückgespielt, indem er eine „pro-forma“-Zinssenkung durchgeführt hat, aber keine Serie an Zinssenkungen ankündigte. Das hat die Markterwartungen auf einen kleinen weiteren Zinsschritt bis Jahresende fallen lassen, von zuvor drei Zinssenkungen. Das erhöht den Druck auf Trump, den Handelskonflikt schnell zu lösen, denn alle wissen, was passiert, wenn die Streithähne jetzt wild um sich schlagen. Eine Rezession könnte auf die Märkte zurollen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In China ist der privat berechnete Caixin-Einkaufsmanagerindex auf 49,9 Prozent gestiegen. China hat es geschafft, die Abwärtsbewegung der eigenen Wirtschaft aufzuhalten. Die Handelsgespräche sollen im September in den USA fortgesetzt werden, auf Arbeitsebene will man den gesamten August über miteinander sprechen. Man ist darauf bedacht, eine gute Stimmung zu verbreiten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Deutsche Aktienindex erhält jetzt Unterstützung durch einen schwächeren Euro. Dieser ist unter 1,11 US-Dollar gerutscht und gab damit ein Signal für eine weitere Abwertung in den Bereich einer offenen Kurslücke von 1,08 US-Dollar. Ein schwächerer Euro ist gut für den Export und das stützt den DAX. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 01 Aug 2019 07:54:41 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>DAX mit leichter Erholung - Technisches Bild hat sich eingetrübt</title>
      <link>https://www.kranch-media.de/dax-mit-leichter-erholung-technisches-bild-hat-sich-eingetruebt</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Unternehmen in Deutschland haben sich auf den Modus verständigt, erst einmal weniger zu versprechen, um später die Erwartungen vielleicht doch noch übertreffen zu können. Und die Anleger haben sich ihrerseits auf den Modus verständigt, erst einmal weniger zu investieren und später vielleicht nachzukaufen. Die Liste der Unternehmen aus dem DAX, die in den vergangenen Wochen schwache Zahlen gemeldet haben, ist lang. Das Vertrauen der Anleger in deutsche Aktien zurückzugewinnen, dürfte ein langer und schwieriger Prozess werden. Es könnte zäh werden im DAX, auch weil jetzt eine saisonal schwache Jahreszeit beginnt. Unter 12.294 Punkten, die gestern brachen, ist charttechnisch außerdem ein Top im Markt. 
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          Die Zinssenkung der amerikanischen Notenbank soll es jetzt reißen. Das frische Geld der Federal Reserve hilft aber bestenfalls der Wall Street. Schon seit einiger Zeit eilt der US-Aktienmarkt dem deutschen Markt nach oben davon. Damit befindet sich Deutschland jetzt genau da, wo es US-Präsident Trump zu den anstehenden Zollverhandlungen haben will – in einer geschwächten Position. Chinas Einkaufsmanagerindex zeigt weiterhin eine Stabilisierung an. Damit besteht zumindest etwas Hoffnung, dass sich die deutsche Wirtschaft nah am Tiefpunkt einer Konjunktur- und Wachstumsdelle befinden könnte.
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      <pubDate>Wed, 31 Jul 2019 08:21:22 GMT</pubDate>
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      <title>DAX stürzt mit Lufthansa und Bayer ab - Hält die Unterstützung?</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mit konjunktursensiblen Titeln ist im Deutschen Aktienindex in diesen Tagen kein Blumentopf zu gewinnen. Es gibt auch keine schnellen Gewinne in einer Konjunktur, in der die schlechteste Stimmung seit mindestens sechs Jahren herrscht. Solange sich daran nichts ändert, dürfte es auch mit einem Ende der Gewinnrezession der Unternehmen nichts werden. 
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          Technisch bleibt im DAX die Unterstützung bei 12.294 Punkten im Blick. Ein Schlusskurs darunter reaktiviert aus technischer Sicht eine Top-Bildung, die eine größere Korrektur auslösen könnte. Wird sie verteidigt, könnte diese vermieden werden. 
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          Jetzt sind alle Augen auf die Federal Reserve und die Daten aus China über Nacht gerichtet. Es ist gut möglich, dass die nächsten Tage den Ausschlag für die Richtung an der Börse in den kommenden Wochen geben werden. Heute nach Börsenschluss wird zudem Apple seine Quartalszahlen vorlegen. Apple ist ein Schwergewicht an der Wall Street. Eine größere Enttäuschung würde dazu führen, dass sich die Börsen in den Tag der US-Notenbank-Sitzung in schlechter Stimmung begeben – kein gutes Vorzeichen für einen Termin, an den gleichzeitig hohe Erwartungen geknüpft werden.
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          In der Nacht von heute auf morgen wird außerdem der chinesische Einkaufsmanagerindex veröffentlicht, die Berechnung stammt von der Regierung. In der Nacht darauf folgt dann der private von Caixin berechnete Einkaufsmanagerindex. Mit beiden Frühindikatoren kann man gut vergleichen, wie die offizielle und nicht so offizielle Version des Ausblicks auf die chinesische Konjunktur in drei bis sechs Monaten aussieht.
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      <pubDate>Tue, 30 Jul 2019 08:41:52 GMT</pubDate>
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      <title>DAX tritt auf der Stelle - Handelsstreit und Fed-Sitzung im Fokus</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im Handelsstreit wird wieder verhandelt – aber dieses Mal nicht in Peking sondern in Shanghai. Während der Ortswechsel helfen soll, die zerstrittenen Parteien wieder zu versöhnen, ist der US-Präsident wenig optimistisch, dass es Fortschritte geben wird. Trump unterstellt der chinesischen Seite, dass sie auf Zeit spielt und die Präsidentschaftswahl im November 2020 abwarten möchte. 
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          Für die Börse wird der Ausgang dieser Gespräche ganz entscheidend dafür sein, ob die Rally fortgesetzt werden kann oder ob die Bären ihre Chance ergreifen und den heiß gelaufenen Aktienmarkt nach unten drücken. Die zentrale Unterstützung im Deutschen Aktienindex liegt bei 12.294 Punkten. Schließt der Markt darunter, lägen die nächsten Ziele bei der 200-Tage-Linie knapp unter 12.000 und dann weiter bei 11.835 Punkten. 
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          Ebenfalls spannend dürfte die Sitzung der amerikanischen Notenbank werden. Die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung um 25 Basispunkte veranschlagt der Markt mit knapp unter 80 Prozent. Es steht weiter die Frage im Raum, ob sich die Federal Reserve vor den Karren der US-Politik spannen lässt. Ein Eindruck, der sich in einer Woche, in der es viele Schlagzeilen zum Handelsstreit geben wird, durchaus erhärten könnte.
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      <pubDate>Mon, 29 Jul 2019 08:02:12 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>DAX zurück auf Los - Enttäuschung über EZB nicht angebracht</title>
      <link>https://www.kranch-media.de/dax-zurueck-auf-los-enttaeuschung-ueber-ezb-nicht-angebracht</link>
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         Eine Enttäuschung über die gestrigen Entscheidungen der Europäischen Zentralbank ist an der Börse nicht angebracht. Der scheidende Präsident Draghi ließ zwischen den Zeilen durchblicken, dass er nach der geldpolitischen Bazooka sucht. Lediglich die Anleger, die im Vorfeld der Sitzung auf eine schnelle Zinssenkung spekuliert hatten, trennten sich schnell wieder von ihren Positionen, was die Kurse ins Rutschen brachte. Im Grunde genommen wurde hier die gute Nachricht über auch in Zukunft weit geöffnete Geldschleusen der EZB verkauft: „Buy the rumors, sell the facts“. 
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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          Der Deutsche Aktienindex testete daraufhin die Unterstützungszone um 12.294 Punkte. Es war kein Absturz der Börse, sondern ein nochmaliger Test einer aus technischer Sicht wichtigen Marke innerhalb eines Aufwärtstrends. So paradox es klingen mag: Durch den Rutsch gestern wurde die Lage im DAX sogar verbessert. Anleger sollten deshalb davon ausgehen, dass eine noch nachhaltigere Rally zum Jahreshoch starten kann, wenn die Region um 12.300 Zähler weiterhin verteidigt und gekauft wird.
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      <pubDate>Fri, 26 Jul 2019 07:51:59 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>DAX kratzt an der 12.600er Marke - Heute ist geldpolitisch alles möglich</title>
      <link>https://www.kranch-media.de/dax-kratzt-an-der-12-600er-marke-heute-ist-geldpolitisch-alles-moeglich</link>
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         Der Deutsche Aktienindex überspringt die charttechnische Widerstandszone bei 12.534 Punkten und setzt damit ein Signal für einen Angriff auf das Jahreshoch. Schließt der Index die Woche über dieser Marke ab, würde Potenzial bis in die Region um 13.200 Punkte freigesetzt. 
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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          Und einer könnte dafür der Steigbügelhalter sein: der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, kann die Weichen für eine Fortsetzung der Rally am deutschen Aktienmarkt stellen. Die Frage für die heutige Sitzung dürfte nicht sein, ob die Notenbank etwas unternimmt, sondern welche Maßnahmen sie einleiten wird. 
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          Eine Strategie der kleinen Schritte würde bedeuten, dass heute bereits die Zinsen gesenkt werden. Mit einer Strategie des großen Schritts würden mehrere Veränderungen im September kommen und Draghi dürfte die Märkte heute nur auf diese vorbereiten. 
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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          Es ist auch gut möglich, dass die EZB der amerikanischen Notenbank, die am kommenden Mittwoch tagt, nicht vorgreifen möchte. Da dort eine Zinssenkung als ausgemachte Sache gilt, haben die Geldpolitiker in Frankfurt aber auch die Gelegenheit, jetzt zu handeln. Heute ist geldpolitisch alles möglich.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 25 Jul 2019 07:48:33 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>DAX setzt Erholung fort - Conti trotz Gewinnwarnung im Plus</title>
      <link>https://www.kranch-media.de/dax-setzt-erholung-fort-conti-trotz-gewinnwarnung-im-plus</link>
      <description>Der Deutsche Aktienindex hat sich wieder gefangen. Zurück über die frühere Unterstützung bei 12.318 Punkten kann sich die Erholung zumindest aus technischer Sicht fortsetzen. Aber auch fundamental spricht einiges dafür, dass der DAX in den kommenden Wochen neue Jahreshochs erreichen könnte.
 
Die Aktien von Continental stürzen nicht ab – trotz Gewinnwarnung und eines schwachen Ausblicks. Im Gegenteil: die Aktie ist fünf Prozent im Plus. Die Börse ist jetzt an einem Punkt angelangt, an dem Prognosesenkungen gekauft werden. Das kann ein Hinweis darauf sein, dass viele schlechte Nachrichten schon in den Kursen enthalten sind. Dass es im Autosektor schlecht läuft, reißt niemanden mehr vom Hocker.
 
Die US-Regierung hat ihre Schuldengrenze wieder angehoben. Damit kommt es nicht zu einer monatelangen Hängepartie wie beim letzten Mal. Und die Europäische Union bietet den Amerikanern an, sämtliche Industriezölle fallen zu lassen. Noch hat dieses Angebot aber nicht so große Sprünge am Markt ausgelöst. Entweder, weil m</description>
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         Der Deutsche Aktienindex hat sich wieder gefangen. Zurück über die frühere Unterstützung bei 12.318 Punkten kann sich die Erholung zumindest aus technischer Sicht fortsetzen. Aber auch fundamental spricht einiges dafür, dass der DAX in den kommenden Wochen neue Jahreshochs erreichen könnte.
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          Die Aktien von Continental stürzen nicht ab – trotz Gewinnwarnung und eines schwachen Ausblicks. Im Gegenteil: die Aktie ist fünf Prozent im Plus. Die Börse ist jetzt an einem Punkt angelangt, an dem Prognosesenkungen gekauft werden. Das kann ein Hinweis darauf sein, dass viele schlechte Nachrichten schon in den Kursen enthalten sind. Dass es im Autosektor schlecht läuft, reißt niemanden mehr vom Hocker.
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          Die US-Regierung hat ihre Schuldengrenze wieder angehoben. Damit kommt es nicht zu einer monatelangen Hängepartie wie beim letzten Mal. Und die Europäische Union bietet den Amerikanern an, sämtliche Industriezölle fallen zu lassen. Noch hat dieses Angebot aber nicht so große Sprünge am Markt ausgelöst. Entweder, weil man Trumps Reaktion nicht traut, oder weil es den Anlegern zu wenig ist. Schließlich geht es den Amerikanern auch um den ungehinderten Zutritt zu den europäischen Agrarmärkten. 
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          In Japan hat sich die Notenbank wegen der bereits erreichten Nullgrenze beim Leitzins dazu entschlossen, die langfristigen Zinsen lieber weiterhin mit groß angelegten Ankäufen von Anleihen und Aktien-ETFs zu beeinflussen, statt die Zinsen noch tiefer in den negativen Bereich zu senken. Das könnte eine Blaupause dessen sein, was der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, am Donnerstag verkünden wird. 
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      <pubDate>Tue, 23 Jul 2019 13:16:09 GMT</pubDate>
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